Schleusenkammer in Brunsbüttel nach Kollision gesperrt

Ein Tanker liegt in der Schleuse zum Nord-Ostsee-Kanal in Brunsbüttel. Foto: Carsten Rehder/Archiv

Eine der großen Schleusenkammern in Brunsbüttel ist nach einer Kollision gesperrt worden. Ein Tankschiff habe beim Einlaufen Teile des Tors gerammt und den Notanker geworfen, sagte ein Sprecher des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts Brunsbüttel am Mittwoch. Nun bestehe die Gefahr, dass der Notanker die Schienen des Schleusentors beschädigt oder gar rausgerissen haben könnte. Taucher seien im Einsatz. Das Tankschiff «Rhonestern» liege in der Schleuse fest. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet.